Sommer 2020

Wie der letzte Tag im Herbst endete, begann auch der Sommer – bis Nachmittag Regnete es durch.  Im Wein und Mostviertel gab es stellenweise 80-90mm Niederschlag.
Danach wurde es besser und vor allem wärmer. Bis Ende Juni war es wechselhaft, immer wieder etwas Regen und zwischendurch bis 31 Grad.
Der Juni endete mit einem heißen Tag.

Haar der Berenike – Coma Berenices – COM

Das Sternbild ist ein recht unscheinbares Frühlingssternbild, zischen Sternbild Löwe, Bärenhüter (Boo) und Großer Wagen/Große Bärin, oberhalb des Sternbild Jungfrau.

200337 Sternbilder Frühling

200337 Sternbilder Frühling

3 Hauptsterne und der Größere aber auch schwächere offene Sternhaufen  Mel 111 sind aber bei dunklem Himmel auszumachen:

Ca 90 Grad verdreht ein tief belichtetes Bild des Sternbild:

200324 Haar der Berenike - Coma Berenices  / COM

200324 Haar der Berenike - Coma Berenices  / COM

in hoher Auflösung auf AstroBin

Bei den Vergrößerungen von Fernrohren verliert der Coma Sternhaufen (MEL111) schnell an Attraktivität, zu weit sind die Abstände.
Das Bildfeld hier ist um 90 Grad gedreht als quer statt Hochformat und man sieht ihn unten rechts die vielen hellen Sterne.

Geübte erkennen links im Bild den Virgosuperhaufen und die Markarjansche Kette mit seinen 200 Galaxien. Sie beherbergen auch M87 – die Galaxie wo vor kurzen dieses ikonische Bild eines Schwarzen Loch gemacht wurde.

Etwas oberhalb von MEL111 findet ihr in Schräglage die berühmte Nadelgalaxie in der Bildmitte oberen Viertel diese Größere Galaxie ist unter dem Namen „Schwarzes Auge“ (M64) bekannt.

Interessant ist dieser Bereich hinunter Richtung Sternbild Jungfrau (Vir/Virgo) (der helle Stern links oben ist bereist ein Stern im der Jungfrau) deshalb, weil sich hier der Coma und Virgohaufen mit dem Virgo Superhaufen befindet. Hier stehen an die 2000 Galaxien von 65 Mio Lichtjahren bis 250 Mio Lichtjahren. Unsere Milchstraße in der Lokalen Gruppe gehören zu diesem Gravitativ gebundenen Galaxienstrom.

Nahe des Sterns ß-COM, in der Ecke des Sternbildes, befindet sich der Galaktische Norden.  Wir blicken Senkrecht der Milchstraße hinaus und so stört praktisch kaum Staub und Sterne die Sicht in die Tiefen des Weltraum.

In unmittelbarer Nähe  findet man den Galaxienclusters Abell 1656, auch Coma B um NGC 4889 genannt. So findet man auf diesem Bild eine große Anzahl an Galaxien im Hintergrund:

200423 NGC4889 - COM B Abell 1656

in hoher Auflösung auf AstroBin

Neben den vielen kleinen gibt es auch ein paar Große. Die hatte ich zu Beginn meiner Astrofotoversuche gemacht und bedürfen noch starken Verbesserungen.

Ein der schönsten Galaxien in Kantenlage: Die Haarnadelgalaxie ( NGC4565)

200421 NGC4565 Nadelgalaxie / Spindelgalaxie

in hoher Auflösung auf AstroBin

M64, die „Schwarzes Auge“ Galaxie (Black eyed). Eine Dunkelwolke nördlich des Zentrums verdeckt hier Teile des hellen „Bulg“

170401 M64   Blackeye-Galaxie / Schwarzes Auge

Der hellste Vertreter der COM Galaxiengruppe ist NGC4725, gleich in der Nähe der Haarnadelgalaxie (NGC4565)

200422 NGC4725 _55L_I12504M_Dcr_IS_ABE2_PCC_MMTTGV_ExTLHE_ArcSin_sAC_mCTsDecHDRMT_mSTr_gmCTrgb_BStarMix_DecSNsm.jpg

in hoher Auflösung auf AstroBin

An der Grenze zum Sternbild Jungfrau findet man auch die Silberstreif Galaxie – NGC 4216

200426 NGC4216 Silberstreifgalaxie

in hoher Auflösung auf AstroBin

 

Frühling 2020

Der Astronomische Frühling begann 2020 am 20.3. um 4:50. Tag und Nachtgleiche. Der letzte warme sonnigere Tag bevor es einen Wintereinbruch gibt. Schlimm für die bereits in Vollblüte stehenden Marillen und am Anfang stehenden Pfirsiche.
Ein Kaltlufteinbruch brachte zunächst Tiefstwert bis zu -4 Grad. Danach gab es wieder ein paar Tage viel Sonne und Wärme. Ende März gab es wieder Kaltlufteinbruch mit starkem Frost. In der ersten Nacht kurzfristig bis  -7 aber sonst  -5 Grad. Die Osterwoche war strahlen schön, und leider immer wieder leichter Morgenfrost. Die Osterwoche war dann durchwegs zu warm für die Jahreszeit, Ostermontag zog eine Nordwestfront mit etwas Regen über den Osten Österreichs. Es kühlte wieder etwas ab. Nach Ostern wurde es warm  und eine Mischung einer Kalt und Warmfront brachte etwas Regen…
Bis Monatsende blieb es relativ warm, in klareren Nächten sank die Temperatur gegen 1 Grad. Bis Ende April ware es dann recht schön und warm, an einem Tag stieg die Temperatur auf 25 Grad.  Es war der trockenste April hier.
Gleich am 1 Mai brachten zwei durchziehende Fronten fast 10mm Regen. Danach war es wieder durchwegs Warm und trocken, in der Nacht von 11. auf den 12, Brachte einen weitere Front etwas Regen und und zu den Eisheiligen tiefer Temperaturen. Aber über 0 Grad. Zum letzten Lostag gab es 9mm Regen. Danach gingen die Temperaturen leicht hinauf. Es waren aber immer Nächte dabei wo die Tiefstwerte schon mal 3 Grad erreichten. Am letzten tage der Eisheiligen (kalte Sophie am 15. Mai) gab es einigen Regen. So wie es an diesem Tag ist, sollten die nächste 40 Tage kommen. Bis Monatsende blieb es zumindest meist eher kühl und immer wieder etwas Regen. In Summe regnete es im Mai mehr als die Monate davor 2020.
Die Erste Juniwoche war wechselhaft und immer wieder Gewitter und kurzer Starkregen. Punktuell im nördlichem Waldviertel starker Hagel.
Bis Mitte Juni blieb es weiter Wechselhaft mit immer etwas Regen und Gewitter.
Am letzten Frühlingstag gab es mehr als 15mm Regen. Seit Jahresbeginn waren es dann 182mm, alles in allem ziemlich wenig, auch wenn 100mm im den letzten Monat regnete.

Merkur

Merkur ist unsere innerster Planet. Entsprechend schwierig ist es ihn zu beobachten, weil er nie weit der Sonne steht.

Wenn er aber weit quer ab der Sonne steht, kann man ihn als kleinen hellen „Stern“ mit  mag 0 (durch den Tiefen stand in der Atmosphäre) ca 45-90 Minuten nach Sonnenuntergang oder Aufgang (je nach dem) finden.

Er ist dann von uns ca 1 AE Astronomische Einheit (=Abstand Erde – Sonne) also 150 Mio km von uns entfernt. Er hat dann eine Größe von  6,7 Bogensekunden und zeigt dann natürlich auch entsprechend Phase.

So tief in der Atmosphäre ist das 8 fache an Luftmasse zum Zenit zu überwinden, so ist es entsprechend schwierig gute Bilder davon zu erhalten.

Ein Bild vom 8.2.2020

200208 Merkur 60% Beleuchtet  6,7 arcsec

149.880 Mio Km 1.002AE 60,2% Beleuchtet, Größe 6,72″

Wetterstatistik Engabrunn 2020

2020 Temperatur Frosttage Kalte Tage <10 Sommer Tage >25 Heiße Tage >30
Jänner 0,65 31 30 0 0
Februar 5,48 13 16 0 0
März 6,50 15 8 0 0
April 11,78 5 2 1 0
Mai 13,81 0 0 5 0
Juni 18,19 0 0 11 2
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Gesamt 9,38 64 56 17 2
2020 Regen
mm
Regentage Regen >2mm Regen >20mm Sonnenstunden
Jänner 13,6 12 2 0 163:45
Februar 22,6 17 4 0 236:30
März 17,4 7 3 0 301:45
April 5,2 4 1 0 346:15
Mai 56,6 16 8 0 380:00
Juni 92.0 21 10 0 381:15
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Gesamt 207,0 77 27 0 1809:30

Langzeitwerte min/max 2014-2020

Dem Orion Nebel ins Zentrum geblickt

Wer schon mal ohne Hilfsmittel versucht hat, den Orion Nebel zu sehen, der kann an dunklerem Himmel unterhalb der 3 Gürtelsterne das sogenannte Schwertgehänge und kann da ein schwaches „Sternchen“ (mag +4,5) entdecken.
Wer ein Fernglas oder Teleobjektiv zur Hand nimmt, der wird 4 Sterne erkennen. Die sogenannten Trapez Sterne (wegen der Anordnung).

Sie laufen unter dem Namen Theta1 Orionis = θ1 Ori
Theta2 ist der Erste der hellen 3 Sterne links hinter der Schockfront.

Zum Trapez: Von den 4 Sternen Theta1 C / A / B / E ist optisch schon leicht erkennbar C am hellsten. Mit 40 Sonnenmassen ist er ein sehr massereicher Stern und mit 50.000 Grad sehr heiß. Sogar der heißeste Stern, den wir mit freiem Auge sehen können. Er leuchtet 200.000 fach heller als unsere Sonne. Seine großteils harte UV-Strahlung regt das Gas des Orion zum Leuchten an. Ohne ihn würde wir hier kaum etwas sehen.
Das rote Licht ist wie immer der Wasserstoff, Sauerstoff in Blau ist kaum vorhanden, sondern kommt vom reflektiertem Sternenlicht (Reflexionsnebel).

Die Sterne des Trapez sind vor 1 – 2,5 Mio. Jahren aus der Gaswolke entstanden und füllen hier in etwa einen Raum von der Größe unseres Sonnensystems. Es sind nicht nur 4 Sterne, sondern sehr komplizierte Mehrfachsternsysteme. Selbst auf diesem 13 Sekunden Bild sind 2 weitere (E & F) zu erkennen.

Der Strahlungsdruck hat regelrecht eine Höhle in den Nebel frei geblasen. Man sieht die Schockfront (S) links. Dabei wurde weiteres Gas destabilisiert was zu größeren dichteren Massenansammlungen führt. Die Vorstufen sind sogenannte Protoplanetare Scheiben (P) die man hier zahlreich sieht. Hier entstehen gerade neue Sterne und Planetensysteme.

Orion Nebel Zentrum

Hier das gesamte Feld

190118 Orion Neble / M42 Zentrum

Hier in Groß auf AstroBin

So viele Sterne man im Orion Nebel auch sehen mag, im Laufe der Zeit sind hier über 3000 Sterne entstanden. Die weitaus meisten sind hinter oder im Nebel versteckt, der aber das sichtbare Licht verschluckt.

Diese Sterne kann man aber im infraroten Licht sichtbar machen, ein paar selbst mit im kurzwelligen IR das CMOS Sensoren unsere Kameras auch zeigen, wenn man den Filter vor dem Sensor entfernt.

So habe ich einen Monat später (auch bei Vollmond, da kann man ja üblicherweise auch nichts ausrichten am stark aufgehellten Sternenhimmel) mal versucht, was meine Klarglasmodifizierte E-PL6 Kamera da sehen kann. Es wurde durch ein IR Filter belichtet, das nur Licht über 742nm durch lässt. Belichtet hatte ich bei F/4 30 Sekunden bei ISO1000.

190214 M42 Zentrum + IR Sterne

Hier in Groß auf AstroBin

In rot, die Sterne, die ich nur im IR Bild gefunden hatte.

 

Engabrunn Historische Wetterdaten 2020

Hier die Auswertung der aufgezeichneten Daten meiner Wetterstation 2020

Jänner 2020 Februar 2020 März 2020 April 2020 Mai 2020 Juni 2020 Juli 2020

Wochendiagramme 2020

KW1 KW2 KW3 KW4 KW5 KW6 KW7  KW8 KW9 KW10 KW11 KW12 KW13 KW14 KW15 KW16 KW17 KW18 KW19 KW20 KW21 KW22 KW23 KW24  KW25 KW26    KW27

Historische Werte: 2020 – 201920182017  – 201620152014

Langzeitwerte min/max 2014-2020

Winter 2019/2020

Anfang Winter waren die Temperaturen bis fast 10 Grad, ansonsten um die 5 Grad. Wie zu erwarten gab es auch dieses Jahr wieder grüne Weihnachten. Nach den Weihnachtsfeiertag bliebe es etwas über 0 Grad, bis zum Neunen Jahr war dann wieder etwas Sonne und in klarer Nacht anfangs bei Nordwind sankt die Temperatur auch schon mal auf -6 Grad.  Ende 2019 brachte Südwind nochmals 11 Grad.
Die Statistik der ZAMG berichtet dass es der 15. wärmste Dezember seit Aufzeichnung war mit 2,4 Grad über Mittel.  Insgesamt war 2019 das 3. wärmste Jahr seit Aufzeichung.
Niederschlags mäßig hatten wir gut 20% zu wenig, aber von kurzen heftigen Regenereignissen blieben wir verschont, sodass zumindest dieser Regen nicht einfach abgeflossen ist, sondern den Pflanzen zu Gute kam. Allerdings merkt man hier im Großraum die Auswirkungen der Trockenheit der letzten 3 Jahre schon deutlich an den Bäumen, selbst in den höheren Lagen des Waldviertels.

Die erste Jännerwoche war mal nebelig kalt und klar bei warmen 8 Grad und klare Nächte bis – 6 Grad. Bis Mitte Jänner ware es teilweise sonnig, nebelige Nächte und die Temperaturen schwankten zwischen -5 und +6 Grad. Am 18. brachte eine Nordwestfront es etwas Schnee um den Gefrierpunkt und Regen.
Bis Ende Jänner war es meist Nebelig und um 0 Grad. Der Jänner schloß mit 16 Grad und viel zu trocken.
Anfang Februar stiegen die Temperaturen gar auf 17 Grad. Zwei Frühlingstage mit Sonnenschein unter Tags. Eine starke Sturmfront zog danach übers Land, und es gab etwas über 5mm Regen. Es blieb weiterhin warm und eine weitere Sturmfront brachte etwas Regen.
Gegen Mitte bis Ende Februar zogen immer wieder Westwindstürme über den Osten. Am 22 gab es ein Wintergewitter mit kurzem Graupel. Dazwischen klarte es immer wieder auf, und es war Sonnig. Die Temperaturen gingen öfter auf um die 15 Grad, manchmal auch darüber. Vereinzelt regnete es kurz aber oft nur einige mm.
Auch die erste Märzwoche verlief wechselhaft, Es gab zweimal Regen.
Am 12. März stiegen kurzfristig die Temperaturen auf 22 Grad, danach gleich eine Kaltfront. Teilweise klare Nächte sorgten für Tiefstwerte bis -5 Grad morgens. Die Luft war sehr trocken.
Die letzte Winterwoche war sonnig und warm, bis 20 Grad.

Triesnecker

Am. 5.12.2019 war es kurz mal klar, und der Mond gerade am weitesten im  Monat von der Erde weg (Apogäum) mit etwas über 404.000 km. Er war zu 65% beleuchtet und seine Liberation war 7° Nord und 1° West.


[in 100% Auflösung auf AstroBin]

Der Krater Triesnecker ist fast genau in der Mitte des Mondes im sogenannten Mare Medii, dem Meer der Mitte zu sehen.

Hier in der 100% Ansicht:

Es ist der einzige Krater, der nach einem Österreicher benannt wurde. Franz Triesnecker wurde im kleinen Dorf Melon zwischen Fels und Kirchberg am Wagram geboren und stieg zum Direktor der Wiener Sternwarte auf. Er berechnete z.B. zwischen 1792 bis 1806 die tägliche Stellung der Himmelskörper voraus und machte sich auch einen Namen als Landvermesser. So erstellte er erste exakte Landkarte von Niederösterreich im Maßstab 1: 72 000.

Er war schon zu Lebzeiten einer der bedeutendsten Astronomen und Mathematiker des 18. Jahrhundert.

Der nach im benannte Krater hat 25 km Durchmesser und ist  2800m tief.

Rechts des Kraters kann man gerade noch Rimbae Triesnecker ausmachen, eine 200 km lange und 2 km breite Rille.  Rechts daneben in der Mitte auf Höhe des Kraters kann man noch Triesnecker F sehen, ein Krater mit 3,2 km Durchmesser.

Herbst 2019

Anfang Herbst blieb es zunächst warm, bis zu 24 Grad. Es zogen zwar im Takt von 12 Stunden Fronten über das  Land, aber bei uns gab es immer nur ganz leichten kurzen Regen. Ende September brachte ein heftiger Westwind bis 22 Grad.
Die erste Oktoberwoche war weiterhin mild, nur eine Front zog durch, die kurzzeitig heftigen Regen brachte. In der Nacht vom 7. auf den 8. Oktober brachte kurzfristig ein Nordostwind kalte Polare Luft, der die Temperaturen erstmal auf knapp unter 0 sinken ließ. Danach bleibe es wieder warm und unter Tags recht sonnig. Bis 22 Grad wurden erreicht.
Morgens Nebel und im Lauf des Tages warm ging es über Mitte Oktober hinaus.
Bis 20. Oktober blieb es mehr und mehr Nebelig. Aber auch darüber hinaus blieben die Temperaturen zwischen 7 und 17 Grad. Bis auf die Nebelfeuchte blieb es weiterhin trocken.
Kurz vor Ende Oktober brachte eine Front 10mm Regen. Die Temperatur am frühen Morgen des 31. sanken erstmals für 3 Stunden etwas unter 0 Grad.

Anfang November stiegen bei Südostwind die Temperaturen bis auf 18 Grad, danach ging es mit 5-10 Grad weiter. Bis Ende November blieb er weiterhin mild und trocken.
Erst in der Nacht auf den 1. Dezember brachte Morgenfrost bei  -3 Grad. Am 2 Dezember gab es erstmals 2 cm Schnee. In der ersten Woche gab es dann leichten Frost. Am 7. Dezember ließ einen Kaltfront die Temperaturen wieder auf bis zu 11 Grad steigen. Danach ging es wieder auf morgendliche Minusgrade.
Eine Kaltfront lies die zweite Dezemberwoche wieder auf deutlich über 0 Grad steigen. Ende Herbst gabe es dann nochtmals starken Südwind, der die Temperaturen bis 15 Grad ansteigen lies. Danach ein Nordwestfront, die 14mm Regen brachte.
Da bis Ende des Jahres kaum mehr Regen erwartet wird, kann man jetzt schon sagen, dass mit 380 mm das trockenste Jahr hier war – es fehlen über 20% !

Am 22.12.2019 begann dann der Winter.