Sommer 2018

Zum Sommerbeginn unterbrach eine Kaltfront die Hitzeperiode im Frühling. Die Temperaturen fielen auf 12 Grad. Ein Tiefdruckgebiet über Osteuropa brachte dann auch im Osten Österreichs um die 30-35mm Regen. Ende Juni wurde es dann wieder wärmer, aber durch einen starken Nordwind gingen die Temperaturen nicht über 23 Grad. Anfang Juli wurde wieder heiß und trocken, bis erneut eine Störungszone punktuelle heftige Unwetter brachte. Bei uns blieb es aber weiterhin trocken. Auch in der zweiten Juliwoche brachte eine Kaltfront wieder Regen und kühle Luft. Bis zum 21. Juli war es dann meist heiß und trocken. Erst in der Nacht von 21 auf den 22 Juli brachte eine Front, die sich stationär von Ost nach West zog 60mm Regen. Bei uns zum Glück nicht innerhalb sehr kurzer Zeit und auch war bei uns kein Hagel dabei.
Tags davor gab es im Umkreis immer wieder Starkregen der zu Überflutungen führte. Unsere Raum blieb ab Ortstafel trocken!
Gegen Ende Juli wurde es dann mit bis zu 33 Grad richtig warm. Auch der August blieb mit bis 34 Grad sehr heiß und trocken. Im Norden Europa war es z.b. seit April heiß und trocken mit entsprechenden Konsequenzen).
Eine durchziehende Kaltfront brachte am 24-25.8. etwas Regen, In einigen Teilen Österreichs wieder extreme Niederschläge. Nach Durchzug der Front sanken in der ersten klaren Nacht die Temperaturen am Morgen auf 6 Grad. Danach wurde es wieder warm.
Der Sommer 2018 war nur der 3 oder 4 heißeste nach Aufzeichnungen der ZAMG, aber: in den letzten 10 Jahren waren 6  davon mit Rekordhitze.

In der Nacht zum 1.9. gab es frühmorgens wieder ein Gewitterfront, die abermals einiges an Regen brachte und für nachhaltige Abkühlung sorgte. Das Italientief brachte auch am 2.9. Nachts um 22:00 heftige Gewitter. Im Osten Niederösterreichs Wien und Weinvietel wurde ein Rekord aufgestellt, was Blitzeinschläge betrifft. Abermals regnete es im Osten teils heftig, und auch am späten Nachmittag und Nach wiederholte sich das Tags darauf.
Danach gabe es wieder recht schönes Spätsommerwetter, manches mal unterbrochen einer durchziehenden Störung aus Nordwesten.