{"id":233,"date":"2015-05-03T22:48:21","date_gmt":"2015-05-03T20:48:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.austrianaviationart.org\/cms\/?p=233"},"modified":"2015-12-13T23:41:38","modified_gmt":"2015-12-13T22:41:38","slug":"mgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.austrianaviationart.org\/cms\/mgen\/","title":{"rendered":"MGen"},"content":{"rendered":"<p>Der erste Versuch mit MGen Autoguider<\/p>\n<p>Bei fix aufgestellten Fernrohrmontierungen kann man die Nachf\u00fchrung sehr genau einstellen. Bei transportablen Ger\u00e4ten ist das mit wenig Zeitaufwand und \u00dcbung nicht ganz so genau m\u00f6glich. Das bedeutet, dass die Montierung nur eine gewisse Zeit die Position nachregelt, bis der Nachf\u00fchrungsfehler so gro\u00df geworden ist und man ihn auf Langzeitbelichtungen sehen kann: Die Sterne werden dann Eier oder gar Striche.<\/p>\n<p>Fr\u00fcher wurde mit einem Fadenkreuzokular stundenlang h\u00e4ndisch am Gro\u00dfen Fernrohr korrigiert, mit kleiner Vergr\u00f6\u00dferung fotografiert, sodass man die Fehler nicht sah. Heute ist alles einfacher: Kosteng\u00fcnstig: Einfach mit Videokamera und Laptop, der die Korrekturen an die Montierung schickt, sobald sich der Stern bewegt. Teurer, aber wesentlich weniger aufw\u00e4ndig: Der bei <a href=\"http:\/\/www.teleskop-austria.at\/shop\/index.php?lng=eng&amp;m=2&amp;kod=MGEN&amp;skod=%2049&amp;om=Astrophotography\" target=\"_blank\">Lacerta (Teleskop Austria)<\/a> entwickelte MGen Autoguider. Einfach das Kameramodul an das kleine Sucherfernrohr\u00a0 schrauben und die Handbox kann dann selbstst\u00e4ndig direkt die Teleskopmontierung korrigieren. Der Support ist auch was BIOS Updates betrifft vorbildlich, so dass immer wieder n\u00fctzliche Funktionen dazukommen.<\/p>\n<p>Vor ein paar Tagen ergab sich die Gelegenheit den k\u00fcrzlich erworbenen <a title=\"Teleskop Austria: Mgen\" href=\"http:\/\/www.teleskop-austria.at\/shop\/index.php?lng=de&amp;m=2&amp;kod=MGEN\" target=\"_blank\">MGen<\/a> erstmals einzusetzen. Ist mir sogar trotz komplexer Materie und schlechter Vorbereitung gelungen. Dank Tommy, der auch gleich die Voreinstellungen auf meine Ausr\u00fcstung im Shop einstellte.<\/p>\n<p>Es gibt zwar noch eine Menge H\u00fcrden und Feinheiten mit denen ich zu k\u00e4mpfen habe, aber immerhin ist schon mal was nettes herausgekommen in der kurzen Zeit die mir zur Verf\u00fcgung stand. Einmal mehr habe mich an der <a title=\"Wikipedia - M31\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Andromedagalaxie\" target=\"_blank\">Andromeda Galaxie<\/a> (M31) versucht, denn sie stand auch recht g\u00fcnstig an einem eher dunklem Teil der Sternenhimmel.<\/p>\n<p>Als Fotoapparat kam die Olympus <a title=\"Olympus: E-M5\" href=\"http:\/\/www.olympus.at\/site\/de\/c\/cameras\/om_d_system_cameras\/om_d\/e_m5\/\" target=\"_blank\">OM-D E-M5 <\/a>zum Einsatz, weil sie einfach bei Langzeitbelichtungen besser sein soll als die <a title=\"Olympus: E-M1\" href=\"http:\/\/www.olympus.at\/site\/de\/c\/cameras\/om_d_system_cameras\/om_d\/e_m1\/\" target=\"_blank\">E-M1<\/a>. Das unten stehende Bild kommt genauso aus der Kamera, ich hab es nur verkleinert! Allerdings hab ich es aus dem RAW entwickelt, aber ohne viel einzustellen. An sich sieht das JPG out of Cam aber nahezu gleich aus. Belichtet habe ich 250 Sekunden bei ISO 800.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.austrianaviationart.org\/cms\/wp-content\/gallery\/mgen\/m31_251s_mgen_omd38336.jpg\" alt=\"Andromeda Galaxie 4 Minuten belichtet - MGen Autoguider\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der erste Versuch mit MGen Autoguider Bei fix aufgestellten Fernrohrmontierungen kann man die Nachf\u00fchrung sehr genau einstellen. Bei transportablen Ger\u00e4ten ist das mit wenig Zeitaufwand und \u00dcbung nicht ganz so genau m\u00f6glich. 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