| 2015 | Temperatur | Frosttage | Kalte Tage <10 | Sommertage >25 | Heiße Tage >30 |
| Jänner | 2,59 | 17 | 27 | 0 | 0 |
| Februar | 1,81 | 18 | 25 | 0 | 0 |
| März | 5,82 | 16 | 10 | 0 | 0 |
| April | 10,31 | 5 | 3 | 3 | 0 |
| Mai | 14,91 | 0 | 0 | 5 | 0 |
| Juni | 19,34 | 0 | 0 | 19 | 6 |
| Juli | 23,22 | 0 | 0 | 27 | 17 |
| August | 23,1 | 0 | 0 | 22 | 17 |
| September | 14,92 | 0 | 0 | 4 | 2 |
| Oktober | 9,59 | 2 | 6 | 0 | 0 |
| November | 7,16 | 8 | 12 | 0 | 0 |
| Dezember | 3,86 | 11 | 19 | 0 | 0 |
| Gesamt | 11,45 Durchschnitt |
77 | 102 | 80 | 42 |
| 2015 | Regen (mm) | Regentage | Rege >2mm | Regen >20mm | Sonnenstunden |
| Jänner | 22,4 | 13 | 3 | 0 | 155 |
| Februar | 8,2 | 7 | 2 | 0 | 213 |
| März | 15,8 | 10 | 4 | 0 | 292 |
| April | 22 | 9 | 4 | 0 | 346 |
| Mai | 54,4 | 14 | 6 | 1 | 378 |
| Juni | 47,8 | 10 | 6 | 0 | 405 |
| Juli | 45,1 | 13 | 6 | 0 | 416 |
| August | 64,1 | 9 | 5 | 1 | 372 |
| September | 41,2 | 17 | 6 | 0 | 292 |
| Oktober | 88,9 | 16 | 9 | 1 | 233 |
| November | 29 | 17 | 4 | 0 | 199 |
| Dezember | 11,8 | 17 | 2 | 0 | 152 |
| Gesamt | 450,7 mm |
152 | 57 | 3 | 3453 |
Autor: wp_admin
Wetterstatistik Engabrunn 2014
| 2014 | Temperatur | Frosttage <0 Grad |
Kalte Tage <10 | Sommertage >25 Grad | Heiße Tage >30 Grad |
| Jänner | 1,6 | 19 | 30 | 0 | 0 |
| Februar | 3,24 | 18 | 20 | 0 | 0 |
| März | 8,22 | 8 | 4 | 0 | 0 |
| April | 11,88 | 2 | 1 | 0 | 0 |
| Mai | 14,5 | 0 | 0 | 6 | 1 |
| Juni | 19,07 | 0 | 0 | 15 | 4 |
| Juli | 21,06 | 0 | 0 | 23 | 6 |
| August | 17,86 | 0 | 0 | 11 | 0 |
| September | 15,24 | 0 | 0 | 4 | 0 |
| Oktober | 11,58 | 1 | 6 | 0 | 0 |
| November | 7,23 | 0 | 17 | 0 | 0 |
| Dezember | 3,06 | 12 | 25 | 0 | 0 |
| Gesamt | 11,21 Durchnitt |
60 | 103 | 59 | 11 |
| 2014 | Regen (mm) | Regentage | Rege >2mm | Regen >20mm | Sonnenstunden |
| Jänner | 7 | 7 | 1 | 0 | 65 |
| Februar | 9,2 | 8 | 1 | 0 | 117 |
| März | 8 | 7 | 1 | 0 | 297 |
| April | 14,4 | 8 | 4 | 0 | 356 |
| Mai | 105,4 | 18 | 10 | 0 | 384 |
| Juni | 33,4 | 6 | 4 | 0 | 413 |
| Juli | 75,4 | 20 | 9 | 1 | 413 |
| August | 92,8 | 22 | 12 | 0 | 357 |
| September | 71 | 15 | 6 | 0 | 297 |
| Oktober | 47,2 | 12 | 6 | 1 | 245 |
| November | 14 | 13 | 2 | 0 | 144 |
| Dezember | 30,8 | 16 | 4 | 0 | 143 |
| Gesamt | 508,6 | 152 | 60 | 2 | 3231 |
TAU – Stier
Das Sternbild Stier (Taurus, TAU), durch den orangen Stern Aldebaran rechts oberhalb des Orion ist auch leicht zu finden. Sehr markant ist auch die Ansammlung der Sterne der Plejaden



Sterne am Bild
A:Aldebaran, H1/H2: Hyadum I u. II, Al:Alnath Ai:Ain
Markante Objekte
M1: Krebsnebel M45: Plejaden / Siebengestirn
Durch die Plejaden und Hyaden beim Kopf des Stiers geht die Ekliptik. Auf dieser Linie durchwandern unsere Sonne und Planeten sowie der Mond den Himmel. Seit 1990 steht hier die Sonne zur Sommersonnenwende. Umgekehrt: Genau zu Weihnachten stehen sie am höchsten am Wintersternhimmel. Es ist Frühling, wenn sie abends im Westen verschwinden.So waren sie in der Geschichte der Menschheit immer schon ein markantes Zeichen um eine Orientierung zu haben, wo im „Jahr“ man sich befindet, was für Ackerbau von entscheidender Bedeutung ist.
Die Ekliptik (da wo unsere Sonnensystemkörper durchwandern) liegt unweit zwischen dem hellen orangen Stern Aldebaran unterhalb. So kommt öfter zu BEdeckungen des Aldebaran und alle 19 Jahre zu einer Serie von Bedeckung der Plejaden durch den Mond, die nächsten wird 2024 sein.
Die Plejaden – M45:




In der Nähe der jungen Sterne stehen Staubwolken, die das Sternenlicht zu uns reflektieren. Die hellsten sind der Merope und der Maja Nebel. Es ist kein heißer Stern in der Nähe, der das Gas selbst ionisiert.
Sie sind der Erde mit 400 Lichtjahre recht nahe und so kann man bereits durch Winkelmessung im Herbst und Anfang Sommer die Entfernung bestimmen.
Noch ein Übersichtsbild bei 20mm:
(2024/25 störte der Jupiter, der seine Schleife im Stier zog).

In Groß auf Astrobin
Die Dunkelwolken nahe der Plejaden bei 135mm

In Groß auf Astrobin
Krebsnebel – M1

Am 11. April 1054 und später berichten verschiedene Kulturen über einen Stern neben der Sonne. An dieser Stelle steht heute der Krebsbebel. Er dehnt sich noch immer mit 1500 km/s aus. Er ist ca. 6300 LJ von uns weg. Zurückgeblieben im Inneren ist ein Neutronenstern, der durch die extremen Magnetfelder starke Synchrotronstrahlung aussenden. Der Ursprungsstern dürfte 1-5 Sonnenmassen gehabt haben.
Charles Messier, ein Kometenjäger im 18 Jhd. hat immer wieder Objekte gesichtet die ähnlich aussehen, aber offenbar keine sind. Deshalb hat er dann einen Katalog angelegt, dessen erster Eintrag dieses Objekt war: M1 war (Messier Katalog Nr.1) Heute umfasst der Katalog 110 Objekte.
Großflächig durchziehen die Taurus Molekülwolken das Sternbild zwischen den Hyaden, Plejaden und Sternbild Perseus:

(Groß auf AstroBin)
Molekülwolken sind kalter Staub. Da ist alles so weit abgekühlt, dass sich Moleküle bilden. Die leuchten selbst nicht mehr, sondern heben sich gerade mal vom Sternen erleuchteten Hintergrund ab. Der Staub selbst lässt das Licht nicht durch.
Was man auch immer wieder entdecken kann, dass sie Sternenlicht reflektieren oft von Sterne die sich innerhalb von Staubhöhlen verbergen. Sieht dann aus wie der heller Lichtkegel einer Taschenlampe.
Ein weiter Versuch vom November 2021:

Wintersternhimmel: ORI-TAU-AUR-GEM-CMi
Der Wintersternenhimmel ist relativ leicht zu erfassen, denn mit dem Orion hat man einen guten Ausgangsbasis:


Der Himmelsjäger Orion (ORI), mit hoch erhoben linken Arm mit Schwert und rechts das Schild gegen den Stier (Taurus, TAU). Durch die Gürtelsterne geht der Himmelsäquator. Unterhalb des Gürtels, das Schwertgehänge, wo man den Orionnebel (M42) findet. Sehr auffallend links oben der Rote Überriese Beteigeuze und gegenüber unten ein blauer heller Riegel.
Links unten des Orion steht der hellste bei uns sichtbare Stern: Sirius im Großen Hund (Canis Maior, CMa). Weiter links aber oberhalb, der helle Prokyon im kleinen Hund (Canis minor, CMi). Darüber sieht man zwei helle Sterne: Die markanten Sterne des Sternbild Zwillinge (Gemini, GEM): Pollux und Castor.
Hoch im Zenit glänzt Capella, einer der hellsten bei uns sichtbaren Sterne, im Sternbild Fuhrmann (Auriga, AUR). Capella sieht man bei uns praktisch immer, im Sommer tief am Nordhorizont.
Das Sternbild Stier ist auch recht leicht zu sehen: Der Wuchtige Körper, dessen eine Grenze das Siebengestirn, die Plejaden (M45) bilden. Beim orangen hellen Aldebaran ist der Kopf, den die Hyaden, eine lose Sternhäufung bilden. Links die beiden Sterne sind die zwei Hörner. Hier steht einer der berühmtesten Himmelsobjekte, wenn auch mit mag 9 sehr dunkel: Der Krebsnebel (M1) der Überrest einer Supernovae vor 1000 Jahren.
Die schwache Wintermilchstraße durchzieht links des Orion das eher unscheinbare Sternbild des Einhorn (Monoceros. MON). Das größte Objekt mit vielen scheinbaren Monddurchmessern ist der Rosettanebel (NGC2244), als RO eingezeichnet. Daneben gibt es da noch passend zur Jahreszeit den Weihnachtsbaum und vieles mehr.
Übersichtsbild Stier / Perseus und Fuhrmann 20mm

California Nebel – NGC1499 – 135mm

Der Rosetta Nebel (135mm Objektiv)

Mit dem Fotonewton bei 600mm Brennweite:

Größer auf AstroBin
Rosetten Nebel bis Weihnachtsbaum Sternhaufen (135mm)

Weihnachtsbaum Sternhaufen – NGC2264

(Technische Daten und bis 2/3 Originalauflösung auf AstroBin)
Auriga/Fuhrmann – FlamingStar – 135mm

Größer auf AstroBin
IR Fotografie
Da ich ja ein „offene“ Digitalkamera verwende für Astrofotografie, hab ich mir mal zwei günstige IR Filter besorgt. Ein IR760 und ein IR850 von Fotga. Wie das Fotometer zeigte, öffnen sie komplett ab der angegebene Wellenlänge mit 90% Durchsicht:

Eingezeichnet ist auch der Bereich, wo normalerweise eine Digitalkamera auf das sichtbare Licht empfindlich ist. Da wir Infrarot nicht sehen können, sind diese Filter für uns undurchsichtig. Manche Tieraugen können dieses Licht aber sehen. Ihnen würde Blattgrün weiß erscheinen, weil es das IR Licht stark reflektiert. IR Strahlung durchdringt Nebel auch recht gut.
Hier mal ein erster Versuch: Jeweils Original, umgewandelt in s/w und durch die zwei Filter IR760 und IR850nm

normal (E-M5, mFT 75/1.8 F4 1/2500s

normal – als schwarz/weiß (E-M5, mFT 75/1.8 F4 1/2500s

IR ab 760nm (E-PL6mod, mFT 75/1.8 F4 1/400s

IR ab 850nm (E-PL6mod, mFT 75/1.8 F4 1/320s

normal (E-M5, mFT 75/1.8 F4 1/1600s

normal – als schwarz/weiß (E-M5, mFT 75/1.8 F4 1/1600s

IR ab 760nm (E-PL6mod, mFT 75/1.8 F4 1/200s

IR ab 850nm (E-PL6mod, mFT 75/1.8 F4 1/125s
Der Autofokus funktionierte recht gut, die Bilder direkt aus der Kamera waren alle Rot. Denn es werden ja nur die Sensoren über denen der Rotfilter liegt angesprochen. Das sind 1/4 der verfügbaren, weil ja die anderen Sensoren mit je 2x Grün und 1x Blaufilter bestückt sind (Bayer Matrix).
Für ernsthafte IR Fotografie müsste man also einen schwarz/weiß Sensor verwenden, oder die vorgesetzten Filterchen abkratzen. Dabei werden aber auch die vorgesetzten Mikrolinsen entfernt, was die Empfindlichkeit senkt.
Beobachtungsnacht 12.2.2016
Wieder war der schon etwas höher stehende Mond mit gerade mal 3 Tagen Alter ein Ziel. Ein Crop aus dem Original ohne viel Bearbeitung der das Mare Crisium (Meer der Gefahren) zeigt, lässt schon leicht Krater von 12km Durchmesser erkennen:

Ich probierte auch erstmals meine zwei IR Filter aus. Allerdings habe ich die nur für das ED75/1.8. Man kann jedenfalls damit schon Bilder machen. Auch helle Sterne kann ich am Liveview erkennen. Das ist ja schonmal was! Das natürlich nur bei meiner Modifizierten E-PL6, die ja auch im IR empfindlich ist.
Bis es dann wirklich etwas dunkler war, habe ich das Teleskop auf NGC2244 den Sternhaufen im Helixnebel gerichtet.

Da großflächig immer wieder Wolkenschichten durchzogen versuchte in mit dem ED1260 widefield bei 12mm (KB:24mm, Bildwinkel:84 Grad) Bilder der Wintersterne zu machen.
Ich wollte dann schon abbrechen, aber es klarte dann auf und so machte ich noch mit der normalen unmodifizierten Kamera ein Detailbild der Plejaden (M45), das bekannte Siebengestirn im Sternbild Stier. Leider war dann bei 8×4 Minuten Schluß:

Beobachtungsnacht 11.2.2016
Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig das Mondkipferl zu fotografieren:

Da war der Mond gerade mal 2 Tage alt. Zusätzlich noch im Minimalabstand zur Erde. Im Sommer geht das kaum, weil es um diese Zeit noch hell ist. Da verliert man dann schon viel Kontrast.
In der Hoffnung doch noch etwas mehr an Belichtungszeit an den Wintersternbildern zusammenzubringen, bevor das Mondlicht zu stark stört, versuchte ich den Pferdekopfnebel:

Natürlich lief auch ein zweiter Fotoapparat mit: Mit dem 75/1.8 links der Gürtelsterne des Orion. Da ist schon das Sternbild Einhorn (Monoceros, Mon), durch das sich die im Winter schwache Milchstraße zieht. Hier findet sich der sehr große, aber schwächere Helixnebel. In diesem ist NGC2244 ein schöner Sternhaufen eingebettet.

All zu lang war aber auch nicht möglich, immer wieder zogen leichte flächige Wolken durchs Bildfeld, bis es dann sowieso unmöglich war.
Astrogarten Engabrunn
Meine Astronomischen Beobachtungen mach ich in Engabrunn. Ca. 2 km nördlich des Schloss Grafenegg.
Dazu habe ich mal eine öffentliche Gruppe auf Facebook eröffnet:
Astrogarten Engabrunn
Da ich ja immer schon Olympus Kameras benutze habe ich speziell für die Astrofotografie mit Olympus Kameras eine öffentliche Facebook Gruppe eröffnet:
Oly-Astrofotografie
Ich freue mich auf einen Besuch !
Beobachtungsnacht 29.1.2016
Wie immer im Winter, die Zahl der Beobachtungsstunden unter guten Bedingungen sind dünn gesät. Bei Vollmond geht nicht viel, es war auch mit -12 Grad bitter kalt, und wenn es wärmer ist, verhindert meist ein zäher Bodennebel die Sicht.
Am 29.1.2016 waren es aber bis ca 22:00 klar, bis dann wieder Wolken und Luftfeuchte weiteres verhinderte. Der Mondaufgang war kurz nach 22:30 angesagt, was sowieso weitere Deep Sky Beobachtungen verhindert hätte.
Vieles musste erstmalig probiert werden – so mein erstes Setup:

Das Sternbild des Stier (Taurus/TAU) stand auf meiner Wunschliste. Daher war die E-PL7 mit dem Sigma 30/2,8 (Bildwinkel: 40 Grad) der Artserie auf das Sternbild gerichtet. 15×4 Minuten brachte ich da an Belichtungszeit zusammen. Man sieht schon etwas die Molekülwolken die das Sternbild durchziehen.

(in groß inkl. Beschreibung auf Astrometry)
Die modifizierte E-PL6 war am Teleskop und gegen den Krebsnebel (M1) gerichtet, ebenfalls im TAU zu finden. Der M1 hat höhere Anteile an H-alpha Licht, und einen Versuch ohne modifizierte Kamera habe ich mit mäßigem Erfolg ja schon vor ein paar Monaten probiert.
Der Krebs Nebel mit der modifizierten Kamera – 16×4 Minuten bei ISO400:

(in groß auf auf AstroBin)
Danach ging es zum Orion, der größte bei uns sichtbare Nebel, mit viel H-alpha Licht und einer der aktivsten Sternentstehungsgebiete. Da der Helligkeitsunterschied sehr hoch ist, habe ich 2 Serien gemacht. 9×4 Minuten bei ISO400 und 6×4 Minuten mit ISO200, dann hat es zugezogen….

Parallel dazu war die Kamera mit dem mFT 75/1.8 auf den unteren Teil des Orion gerichtet. Mit den umgerechnet 150mm KB Brennweite (Bildwinkel: 20 Grad) geht sich der Bereich unterhalb der Gürtelsterne bis hinunter zum Rigel (rechter unterer heller Stern) und dem linken unteren hellen Stern (Saiph) des Orion gerade noch aus:

Hier das Setup:

Am Comakorrektor/Flattener des Teleskops war ein 2″ Filter (Optolong UV/IR Cut 400-700nm) geschraubt, sodass störendes langwelligeres Infrarot (>700nm) nicht den Sensor der offenen modifizierten E-PL6 erreichen konnte. Belichtet wurde jeweils 4 Minuten lang. Einen eventuellen Nachführungsfehler korrigierte der MGen.
Sommersternhimmel: Nordpolregion (UMa UMi CAS)
Ein Blick zum Nordpol des Himmels. Hier sieht man die zirkumpolaren Sternbilder. In unseren Breiten sind die Sternbilder Großer Wagen und Cassiopeia über das ganze Jahr zu sehn. Sie umrunden den Himmelsnordpol

Wegen der Helligkeit ist das Bild nur 60 Sekunden belichtet – dafür kann man die hellen Sterne deutlicher erkennen und so schneller die Sternbilder sehen:
