Die erste Hitzewelle Anfang Juli 2015 brachte am Ende noch einen Temperaturrekord: Die heißeste Nacht, die je gemessen wurde in Österreich.
Der bislang heißeste Tag 2015 war am 7.7.2015 mit etwas über 35 Grad. Die tiefsten Nachttemperaturen lagen immer um die 15-17 Grad was naturgemäß bei Sonnenaufgang erreicht wurde.
Eine herannahende Kaltfront aus dem Nordwesten sollte die Hitzewelle beenden. Und so kam es, dass in der Nacht zum 8.7. um 2 Uhr morgens die übliche Abkühlung durch das Aufkommen von Südwindwind je unterbrach: Die Temperatur stieg von 22 Grad auf 29 Grad! in Teilen Wiens hatte es um 3 Uhr morgens mehr als 30 Grad!!. Der Morgen startete schon bei 26-28 Grad.
Wetterdaten vom 7.7.2015
Wetterdaten vom 8.7.2015
Man sieht schön, wie zwischen 2 und 3 Uhr morgens die Temperatur in die Höhe schnellte. Der Wind drehte auf Süden. Gegen 10:00 bedeckten dann die Sonne stark und am späteren Nachmittag zog die stärkste Regenzelle hinweg und brachte 10mm Regen und die lang ersehnte Abkühlung auf unter 20 Grad.
Am 1.7.2015 begegneten sich wieder mal Venus und Jupiter bei Sonnenuntergang. Sie näherten sich dabei unter Tags bei auf 0,4°. Gut sichtbar und nicht zu übersehen war das Schauspiel aber knapp nach Sonnenuntergang wo der Abstand immer noch 0,5° betrug. Das ist der scheinbare Durchmesser des Mondes oder Sonne. Also ziemlich nahe. So nahe, dass ich beide gleichzeitig in meinem Teleskop sehen konnte:
Die starken Helligkeitsunterschied machen es natürlich schwer in einem einzellnen Bild alles zu zeigen.
Daher noch zwei Detailbilder der beiden Planeten:
Die Venus wandert jetzt immer mehr gegen die Sonne um dann zum Morgenstern zu werden. So steht sie zwischen der Erde und der Sonne, recht groß aber halt nur in Phase. Dennoch ist sie so hell, dass man sie wenn man sucht auch am Tageshimmel finden kann.
Der Jupiter mit seinen Galileischen Monde. Die Monde von links nach rechts:
Ganymed, Europa, Io und wer genau hinsieht: gegenüber rechts beim Jupiter sieht man noch Callisto.
Um die Störstrahlung am nächtlichen Himmel zu unterdrücken, dennoch aber die wichtigen Spektrallinien der Himmelsobjekte zu erhalten, hab ich mir einen Astronomik CLS Filter besorgt.
Ich habe den Filter jetzt mal ausgemessen:
Die Lichtverschmutzung durch Quecksilber und Natriumdampflampen liegt hauptsächlich zwischen 550 und 630nm. Wie man sieht blockiert es da komplett.
Durch den Umstieg auf LED Beleuchtung, die ganz andere Spektrallinien aufweisen wird das wohl ein spannendes Thema werden.
Was man noch schön sieht: Wer einen Sensor verwendet, der keinen IR Sperrfilter hat wie eine normal Digitalkamera, muss zusätzlich einen solchen Sperrfilter verwenden, denn ab 800nm ist er relativ gut durchlässig. Es gibt aber einen CLS Filter speziell für CCD Kameras die außerdem IR blockieren.
Einige interessante Spektrallinien der Himmelsobjekte sind:
Der ausgedehnte Kaltluftzustrom aus dem Norden beherrschte auch Anfang Sommer die erste Woche. Die Tiefstwerte bei klaren Morgennächten erreichte 6 Grad und die Tageshöchstwerte stiegen erst allmählich auf über 25 Grad.
Richtig heiß wurde es dann Anfang Juli. Ein ausgedehntes Hochdruckgebiet sorgte für Temperaturen von über 30 Grad. Die Tiefstwerte am frühen morgen lagen bei 16 Grad. Die erste Hitzewelle ging dann bis 7.Juli mit Temperaturen bis 35 Grad. Eine Kaltfront aus NW näherte sich und das ansaugen warmer Luftmassen bewirkte 3 Uhr morgens einen eklatanten Temperaturanstieg auf 29 Grad! Es war Österreich weit die wärmste Nacht, die je registriert wurde. Die Kaltfront brachte in Kärnten, Steiermark und Burgenland heftige Unwetter. Bei uns gut 10mm Regen. Danach ginge es etwas unbeständiger mit vereinzelten lokalen Regenschauern weiter. Die Temperaturen blieben zwischen 20 und 27 Grad. Danach gab es die längste Hitzeperiode seit Aufzeichnungen, wobei. Es aber wenigstens nicht die letztjährigen Spitzenwerte erreicht wurden. Ab und zu brachte eine Westfront hier ein paar mm Regen, aber kaum Abkühlung. Kärnten wurde aber zweimal von heftigen Hagelschlägen heimgesucht. Durch das trocken heiße Wetter war die Waldbrandgefahr noch nie so hoch. Gegen Ende Juli wurde es dann normales Sommerwetter: Zwischen einem Italien Hochdruckgebiet und einem Nördlichem Tiefdruckgebiet werden immer wieder feuchte kühlere Atlantikluftmassen von West nach Ost durch Österreich geführt. Damit bleiben die Temperaturen dann um die 25 Grad und ab und zu gibt es etwas Regen. Richtig angenehm, nach der Hitzeperiode. Es war insgesamt aber ein sehr trockener Juli und der wärmste seit Wetteraufzeichnungen in Österreich.
So wie der Juli endete ging es im August mit einer 3. Hitzewelle weiter. Im Osten Österreichs gab es wieder durchgehend Temperaturen über 35 Grad am Tag. Da es weiterhin nicht regnete, war es so trocken wie nie. Beendet wurde die langanhaltende Hitzewelle am 15.8. gegen Mittag als uns eine Kaltfront erreichte. Im wesentlichen gab es zwei größerer Regenereignisse, die die dann in Summe 54mm Regen brachten. In weiterer Folge blieben die Tagestemperaturen dann um die 25 Grad. Bei sternklaren Nächten kühlte es schon auf 12 Grad ab, wo auch der Taupunkt lag. Es ging dann recht Warm weiter, wenn auch nicht mehr so heiß wie die vorangegangenen Hitzewellen. Die Luft war aber schon sehr feucht, sodass sich Nach Mitternacht Nebel bildetet, der sich erst am späteren Vormittag auflöste. in Summe war es der viertwärmste August und durchgehend einer der trockensten seit Wetteraufzeichnunge des ZAMG. Der meteorologische Sommer ebenfalls durch die 5. Hitzewelle recht heiß.
Am 1.September war dann der letzte Tag der Hitzewelle 2015, wodurch dieser als zweit wärmster Septembertag seit Wetteraufzeichnung verzeichnet wurde. Dann kam es zu einem Kaltfronteinbrauch, der etwas Regen brachte. Kalte Atlantikluft mische sich mit warmen Luftmassen.
In der zweiten Septemberwoche bestimmte dann ein Höhentief östlich von Österreich das Wettergeschehen im Nordosten: Es steuerte immer wieder Wolken herein. So war kam es auch immer wieder mal zu Niederschlägen. Die Nachttemperaturen lagen schon zwischen 5-10 Grad, was natürlich schon zu Nebelbildung führte. Daher erreichten die Tageshöchstwerte kaum über 20 Grad. Dafür war die Sonneinstrahlung schon zu kurz, musste sie doch morgens zuerst den Nebel auflösen. Dann gab der Spätsommer bei einer Föhnlage nochmals richtig Gas: 30 Grad wurden erreicht. Pünktlich zu Herbstbeginn zog wieder eine Kaltfront durch.
2014 war ich das 10 mal im Baron Resort Sharm el Sheikh zum Fischeansehen. Hier einige der Bilder …weitere folgen und die Beschreibunge erfolgt auch noch.
Die Bilder entstanden alle mit der neuen Olympus E-PL7
Seit 1992 zieht es mich einmal im Jahr ans Rote Meer. Seit 2002 zum Schnorchel, davor war ich tauchen. So kenne ich so ziemliche alles an Tauchspots um Sharm el Sheikh am Sinai, auch habe ich den Aufstieg der Naama Bay miterlebt.
Seit 2004 steige ich immer im Baron Resort ab. Warum im Kurzen: Das Riff etwas abseits ist relativ exponiert und noch einigermaßen in Ordnung und der Zugang zum Meer ist auch sehr bequem. Das Hotelmanagement ist sehr aufmerksam aber nicht aufdringlich, es hat auch nicht ohne Grund viele Stammgäste. Natürlich war da auch ein Fotoapparat dabei und so habe ich extrem viele Bilder. Gerade in den letzten Jahren bin ich nicht mehr dazugekommen alles aufzubereiten um es hier in entsprechender Form zu präsentieren, wird aber vielleicht noch.
Hier sind die Bilder auf dieser Webseite: 2014 – 2013 – 2012 – 2011 – 2012 – 2008 – 2007 – 2006 – 2005 – 2004 – 2003 –2002/2 – 2002/1 – einiges anders findet sich in den Weiten des WWW.
Weil immer wieder nachgefragt wird, mit welcher Ausrüstung ich diese tollen Unterwasserfotos mache:
Bis 2009 war es eine Olympus C-5050 im Unterwassergehäuse von Olympus. Sie ist eine Kompakte Kamera, die aufgrund ihrer Lichtstarken Linse und guten Sensor wirklich 5 MPixel Qualität liefern konnte. Die Auslöseverzögerung war für damalige Verhältnisse nicht gar so schlecht und sie war relativ kompakt. Auch der Blitz funktionierte unter Wasser, zwar nur direkt, aber da das Rote Meer sehr oft extrem klar ist, ging das doch recht gut.
Ab 2010 kam dann eine Olympus E-PL1 im Unterwassergehäuse zum Einsatz. Mit der PEN Serie führte Olympus den ersten Schritt hin zu spiegellosen Kameras aus. Der Sensor der kleinen E-PL1 liegt von der Qualität zwischen denen der Profi DSLR Kameras E-3 und E-5. Die E-5 war die letzte DSLR Kamera von Olympus, denn als 2013 der Nachfolger entwickelt wurde und gegen die spiegellose OM-D E-M1 getestet wurde, wurde sie nicht mehr auf den Markt gebracht. Die Spiegelreflexkameras sind hier also Geschichte und nicht mehr notwendig. Die E-PL1 ist größer als die C-5050, entsprechend teurer und größer ist das UW Gehäuse. Aber um einiges kleiner und leichter als eine DSLR. Die Auslöseverzögerung und Bildqualität gegen die der kompakten Vorgänger natürlich sehr viel besser. Einen externen Blitz hatte ich nie, wäre auch sehr viel größer und voluminöser was dann beim schnorcheln schon sehr unhandlich würde. Allerdings sind höhere ISO Werte möglich.
Seit Herbst 2014 habe ich die gerade neue E-PL7, mit passendem Unterwassergehäuse PT-EP12, natürlich auch von Olympus. Der Sensor entspricht dem der OM-D E-M5 und E-M10. Also top!
Da ich meine „alte“ aber noch funktionsfähige UW Ausrüstung nicht mehr brauche, stehen sie gegen Gebot zur Verfügung. Allerdings nur bei persönlicher Übergabe um deren Funktionen zu beweisen.
Zumindest die Hautsterne findet man recht leicht, weil sie sehr hell sind: Castor und Pollux. Auch in der Stadt. Links oberhalb des bekanntesten Wintersternbild Orion. Weiter links steht einer der hellsten Sterne des nördlichen Himmels: der Prokyon im Kleinen Hund (Canis Minor/CMi). Rechts im Sternbild des Fuhrmann (Auriga), oberhalb des Sternbildes des Stier (Taurus) ist ein weiterer der hellsten Sterne: Capella.
Zum Vergrößern ins Bild klicken – ganz groß findet man das Bild auf Astrometry.net
Mit den Namen der Sterne und der scheinbaren Helligkeit in mag (gelb). Bei besten Bedingungen sieht man Sterne bis mag 5-6, in der Stadt oft nur bis mag 1-2
Links des Sterns Wasat findet man ein bemerkenswertes Objekt, der „Eskimo Nebel“, NGC 2392: 100% Ansicht
Er entstand vor 10.000 Jahren, als ein Stern der Größe unserer Sonne sein äußerer Gashülle ausstieß. Der Verbleibende 20.000 Grad heiße Zwergstern beleuchte nun diesen Nebel.
Von uns ist er 30.000 LJ weg und hat eine Größe von 0,7 LJ. Am Himmel misst er um 0,8 Winkelminuten
Lovejoy beehrt uns ab Mitte Jänner. Visuell ist er mit 4 mag an der Sichtbarkeitsgrenze eines guten Sternenhimmels, nur welcher von den Punkten ist es? Wer eine Digtalkamera hat, kann ihn aber leicht identifizieren, einfach mit erhöhter ISO (1600-3200) auf einem Stativ mit ca. 50-100mm Tele auf die richtige Sternenregion halten. Er ist eindeutig als grüner Fleck zu erkennen. In weiterem Verlauf des Jänners wird er sich in Richtung Sonne bewegen, als weiter westlich zu sehen sein.
Der Kern mit seinem Koma ist wie schon geschrieben stark grün/blau, der Schweif einiges schwächer, aber sehr lang. Eine Fotooptik um die 200-300mm wäre da schon richtig, aber man sollte dann schon 1 Stunde Belichtungszeit aufwenden. Das geht natürlich nur mit entsprechender Nachführung mit Guiding, bleibt also eher den Profis vorbehalten.
Ich hab mich natürlich auch versucht: So einfach er auf einem großflächigen Foto zu finden ist, ihn im Sucherfernrohr (Fernglas) zu finden ist entsprechend schwieriger. Hat man ihn gefunden, sieht der große nebeligen Fleck, durchaus nett aus, auch im Teleskop mit großem Gesichtsfeld (26mm Okular).
Am 12.1.2014, vor allem aber am 13.1. gab es nach langen Monaten des Wartens endlich mal ein recht klare Nacht, entsprechend die Bilder der vielen Hobbyastronomen in der Foren. So Atemberaubend die hochgeladenen Bilder auch waren: Sie zeigen eines, ohne Beherrschung von EBV (elektronischer Bildverarbeitung) kommt man da nicht annähernd hin. Es gibt zwar diverse Tools, die einem wichtige Schritte abnehmen, aber im Grunde muss man letztendlich noch im Photoshop zusammenführen. Man muß es klar sagen: Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.
Das Koma des Kometen ist recht hell, der Schweif relativ schwach. Der Komet bewegt sich recht stark zu den Hintergrundsternen. Ein Standartfunktion ist in der Astrofotografie, mehrere Einzelbilder aufaddieren (stacken). Vorher muss man sie natürlich Deckungsgleich bringende (registrieren).
Bei Stacken des Kometen wird das Koma um den Kern natürlich viel größer, dafür tritt aber der Schweif deutlicher hervor. Bei der Ausrichtung der einzelnen Bilder kann man entweder auf die Sterne als Bezugspunkt gehen, dann aber verschiebt sich der Komet, oder auf den Kometen, dann sieht man aber die Sterne x-fach abgebildet, oder bei viele Bildern die Sterne als Strichspuren. Mit Softwarehilfe kann man das Rechnen lassen. Kompromiss ist es aber allemal. Man sollte auch bedenken, dass die Vorgänge um den Kometen sehr dynamisch sein können, also auch lange Belichtungsserien die zusammengerechnet werden nicht unbedingt diese Unterschiede zeigen. Es ist in etwa so, wie wenn man versucht, Bilder einer flackernden Kerze über einen längeren Zeitraum zu verrechen.
Es war bereits der 5. Komet, den der Australische Hobbyastronom Terry Lovejoy entdeckte. Damals hatte er eine Helligkeit von 15 mag, also sehr schwach, Mitte Jänner, als er in ca. 70 Millionen km zwischen Erde und Marsbahn durchflog, stieg sie auf 3,8 mag (13.1.2015) an, damit konnte man ihn an klaren sternklaren Nächten außerhalb größerer Städte sehen. Der Schweif war relativ schwach und strahlte in einem schönen grün. Spektroskopische Analysen zeigten, dass die Farben hauptsächlich von Ionisierten Zweiatomigen Kohlenstoff (C2) stammten. Daneben auch noch di-Cyankohlenstoff (CN2)2. Der Schweif wurde bis 8 Grad (16fache der scheinbaren Mondgröße) lang. Relativ zur Sonne bewegte er sich mit um die 130.000 km/h. Die Größe des Kerns wurde auf ca. 200m geschätzt eventuell sogar 500 m. Damit der größte seit 40 Jahren!
In der Nacht vom 26.1.-27.1. flog der Asteroid 2004 BL86 in 3 fachem Abstand Erde-Mond (ca 1,1 Mio Km) an der Erde vorbei. Die Größe wurde mit 500m angegeben. Knapp vorbei ist auch daneben 😉
Eine Wolkenlücke wturde zwischen 19 und 23 Uhr vorhergesagt, so probierte ich, dieses große Ding zu erwischen. Die Helligkeit wurde mit 9 mag vorhergesagt. Die Wetterstation zeigte -2 Grad und 93% Feuchte.
Bevor sämtliche optische Elemente endgültig mit einer Eisschicht überzogen wurden, konnte ich 3 Bilder der Region machen. Auf allen 3 ist das Objekt, wenn auch eher am Rand zu sehen.
Belichtungsdaten: Lacerta „Newton ohne Namen“ 800/200, Olympus OM-D, ISO 1600 30 sec. Hier mal vorab die 3 Ausschnitte aus dem Originalbildern:
22:16:00 – 30 Sec.
22:17:25 30sec
22:19:00 30sec
Nach eingehender Analyse , wo ich sowohl die genau Position der Bilder anhand der Sterne, deren Helligkeit und Flugrichtung nachvollziehen konnte, bin ich mir recht sicher, dass es das besagte Objekt ist.
Alle 3 Bilder vereinigt:
Weitere Infos zum Objekt
Es war der bislang größte uns bekannte Asteroid, der der Erde gefährlich nahe kam. Der nächste uns derzeit bekannte große ist dann Asteroid 1999 AN10 im Jahre 2027. Mit dem großen Verbund an Radarantennen (70m / Auflösung 4m) in Goldstone/Kalifornien wurde er genau vermessen. Die Größe ist 325m und der ihn umkreisende Mond von 70m wurde bestätigt. 16% aller Asteroiden größer 200m haben einen oder mehr Monde!
Anhand Spektroskopische Untersuchungen wurde eine große Ähnlichkeit mit Ceres, im großen Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, festgestellt. Die NASA Dawn mission hatte ihn kürzlich besucht, so daß man recht gute Vorstellungen dieser Objekte hat.